Zahnungsbeschwerden

Die ersten Milchzähne brechen in der Regel zwischen dem 4. bis 12. Lebensmonat durch. Das Vorschieben und der Durchbruch der Milchzähne ist ein natürlicher Entwicklungsprozess, welcher meist bis zum 2. Lebensjahr abgeschlossen ist. Das Milchgebiss umfasst 20 Zähne, welche bei fast allen Babys in der gleichen Reihenfolge durchbrechen.

 

Wann ein Baby seine ersten Zähne bekommt, ist bei jedem etwas anders. Auch die Art und Weise sowie die möglichen Beschwerden, die damit einhergehen können sind ganz unterschiedlich. Allerdings zeigen nicht alle Babys typische Symptome von Zahnungsbeschwerden, bei einigen geht alles völlig unkompliziert über die Bühne.

Mögliche Anzeichen:

- Vermehrter Speichelfluss / Sabbern (oft schon bevor die ersten Zähnchen kommen)
- Geschwollenes, gerötetes und empfindliches Zahnfleisch, welches schmerzen kann
- Das Baby steckt sich seine Hand oder Gegenstände in den Mund und kaut darauf herum
- Gerötete und heisse Wangen
- Hautreizungen und leichter Ausschlag um den Mund (bedingt durch verstärkten Speichelfluss)
- Schmerzen bis zu den Ohren - Vermehrte nächtliche Unruhe / Schlafstörungen
- Magen-Darm-Beschwerden wie z. B. Durchfall, wunder und roter Po
- Erhöhte Temperatur - sogenanntes "Zahnfieber"
- Intensives Schreien, häufiges Weinen

 

Wenn sich ein Zahn seinen Weg bahnt, können verschiedene unliebsame Begleiterscheinungen wie mehr oder weniger ausgeprägte Schmerzen, Unwohlsein und Zwängerei auftreten, welche Baby wie Eltern ganz schön auf Trab halten. Unruhe und Sabbern sowie das Herumkauen auf harten Gegenständen sind typische Anzeichen dafür, dass ein Baby am Zahnen ist.

 


Bitte kontaktieren Sie einen Arzt, wenn die Körpertemperatur des Kindes über 38,5°C steigt, es sich sichtbar unwohl fühlt oder es sich übergeben muss.

 

 

 

Unsere Empfehlung bei Zahnungsbeschwerden:

 

Weiter zu Tipps beim Zahnen